Bernd Best

Strategie gehört in den Kalender, nicht in den Schrank.

Ich bin Bernd Best, Strategieberater und Autor. Ich arbeite mit Inhabern und Führungsrunden im Mittelstand daran, dass Strategie am Montagmorgen beginnt und nicht im Papier endet.

12 Fragen, die Auswertung sehen Sie sofort. Ohne Anmeldung.

Bernd Best, Strategieberater mit transparenter Brille vor einem Bücherregal

Vier Fragen, auf die eine gute Strategie antwortet

Entlang dieser Reihenfolge arbeite ich mit Führungsrunden.

  1. 1

    Wo stehen wir?

    Außen- und Innensicht, Kunden und Kaufgründe, Stärken und Schwächen.

  2. 2

    Wohin wollen wir?

    Richtung, Erwartungen der Inhaber und die Entwicklungen, die Ihr Geschäft verändern.

  3. 3

    Wie kommen wir hin?

    Verzicht, wenige Kämpfe und Maßnahmen mit Verantwortlichen.

  4. 4

    Wie bleibt es lebendig?

    Rhythmus, Annahmen im Blick und Strategie im Alltag vieler.

Strategie-Check: 12 Fragen für Inhaber und Geschäftsführung

Beantworten Sie jede Frage mit Ja, Teilweise oder Nein. Machen Sie den Check zuerst allein und dann mit Ihrer Führungsrunde. Die Unterschiede zwischen den Antworten sind oft aufschlussreicher als die Antworten selbst.

Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser. Sie werden erst übertragen, wenn Sie sie mit Ihrer Anfrage senden.

Wo stehen wir?

Außen- und Innensicht, Kunden und Kaufgründe, Stärken und Schwächen.

1. Teilt unsere Führungsrunde ein gemeinsames, faktenbasiertes Bild davon, wo wir heute stehen?Wer den Ausgangspunkt unterschiedlich sieht, plant unbemerkt verschiedene Wege.
2. Wissen wir, warum Kunden uns wählen, und haben wir sie in letzter Zeit selbst danach gefragt?Kaufgründe, die nur vermutet werden, führen zu Strategien für Kunden, die es so nicht gibt.
3. Können wir unsere wichtigsten Schwächen offen benennen, ohne dass es im Raum still wird?Was nicht ausgesprochen wird, kann auch nicht angegangen werden.

Wohin wollen wir?

Richtung, Erwartungen der Inhaber und die Entwicklungen, die Ihr Geschäft verändern.

4. Kann jedes Mitglied der Führungsrunde in zwei Sätzen erklären, wohin das Unternehmen in den nächsten Jahren will, und klingen diese Sätze ähnlich?Eine Richtung, die nur eine Person formulieren kann, ist noch keine gemeinsame.
5. Sind die Erwartungen der Inhaber an Risiko, Wachstum, Kontrolle und Nachfolge ausgesprochen und festgehalten?Unausgesprochene Grenzen bremsen jeden Plan, oft erst dann, wenn es teuer wird.
6. Kennen wir die Entwicklungen außerhalb des Unternehmens, die unser Geschäft in den nächsten Jahren am stärksten verändern, und haben wir durchgespielt, was sie für uns bedeuten?Niemand weiß, was kommt, aber wer mögliche Zukünfte kennt, entscheidet heute ruhiger.

Wie kommen wir hin?

Verzicht, wenige Kämpfe und Maßnahmen mit Verantwortlichen.

7. Haben wir im letzten Jahr bewusst etwas beendet oder abgelehnt, weil es nicht zu unserer Strategie passt?Strategie zeigt sich vor allem darin, was man nicht mehr tut.
8. Können wir die drei bis fünf Kämpfe benennen, die wir gewinnen müssen, und sind es wirklich nicht mehr?Fokus entsteht erst, wenn die Liste kurz ist.
9. Hat jede wichtige Maßnahme einen Grund, einen Zeitraum, eine verantwortliche Person, ein Budget und einen Status?Fehlt eine dieser Angaben, bleibt die Maßnahme eine Absicht.

Wie bleibt es lebendig?

Rhythmus, Annahmen im Blick und Strategie im Alltag vieler.

10. Steht die Strategie regelmäßig und fest auf der Tagesordnung der Geschäftsführung, mit einem kurzen Blick auf den Stand jeder Priorität?Was nicht regelmäßig angeschaut wird, verliert still an Bedeutung.
11. Würden wir rechtzeitig merken, wenn sich eine wichtige Annahme ändert, und wüssten wir, welche Maßnahmen davon betroffen sind?Ein Plan, der nicht auf Veränderung reagiert, wird zum Archiv.
12. Wissen die Menschen im Unternehmen, welche ihrer Aufgaben auf welches strategische Ziel einzahlen?Strategie lebt im Alltag vieler, nicht im Kopf weniger.

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Wie ich arbeite

  • Wenige Prioritäten

    Drei bis fünf Kämpfe, die Sie gewinnen müssen, und der Mut, den Rest zu lassen.

  • Strategie ist Teamarbeit

    Je mehr Menschen den Plan mittragen, desto mehr Eigentum und Wirkung entsteht.

  • Ein Plan statt eines Papiers

    Jede Maßnahme hat einen Grund, einen Zeitraum, eine verantwortliche Person, ein Budget und einen Status.

  • Annahmen im Blick

    Ändert sich etwas, wissen Sie, welche Maßnahmen davon betroffen sind und wo Menschen entscheiden müssen.

  • KI ergänzt das Denken

    Sie hilft bei Entwürfen und beim Blick nach vorn. Entscheiden und verantworten bleibt bei Ihnen.

  • Vertraulich

    Strategie ist das Sensibelste, was ein Unternehmen hat. Ich gehe entsprechend damit um.

Über Bernd Best

Bernd Best ist Strategieberater und Autor. Er arbeitet mit Inhabern, Geschäftsführerinnen, Geschäftsführern und ihren Führungsrunden im Mittelstand, zuerst im deutschsprachigen Raum, international auch auf Englisch. Seine Haltung: klar, nüchtern, praxisnah, ohne Beraterdeutsch. Er nimmt Inhaber ernst, auch mit ihren unausgesprochenen Grenzen.

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